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    Interview mit Sabrina Fink – Generation Y

    Blogartikel https://www.storypower.ch/sabrinafink

    Sabrina Fink gibt einen Einblick in die Generation Y.
    Sie ist in Weiler im Allgäu geboren und aufgewachsen. Nach der Lehre als Industriekauffrau arbeitete Sie noch 4 Jahre in diesem Unternehmen. Darauf folgte ein Jahr als Animateurin auf Fuerteventura. Es war ein harter Job von 9:00 bis 24:00 Uhr, an 6 Tagen der Woche.
    Danach holte sie die Fachhochschulreife in Wangen nach und begann ihr Studium der Werbung und Marktkommunikation. Während des Studiums ergriff sie die Chance. Sie studierte ein Semester in Südkorea.
    Der zweite Einstieg ins Berufsleben erfolgte bei einer Startup-Firma für Stop-Motion Filme als Film-Producerin mit Schwerpunkt Marketing und Sales. Danach folgte die Digital-Agentur mit den Aufgaben als Marketing-Managerin und Online-Marketing-Managerin.
    Seit Juli 2019 lebt sie zusammen mit Ihrem Freund in Zürich.
    Die Angebote von Ludwig Lingg
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    Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH-8610 Uster
    Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter

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    Interview mit Norbert Fink – Generation Y

    Beitrag zu finden auf https://www.storypower.ch/norbert

    Die sogenannte Generation Y oder Millennials, 20- bis 33-Jährige, machen einen immer grösseren Anteil der Mitarbeitenden aus. Sie werden einmal als selbstgefällig, übermässig fordernd, illoyal, anmassend und dann wieder als engagiert, dynamisch, agil, ambitioniert und unternehmerisch beschrieben. Was stimmt? Sind die Millennials komplett anders als frühere Generationen oder ist der Unterschied lediglich ein Altersphänomen?
    Im Interview spreche ich mit Servicetechniker Norbert Fink. Er gehört zur Generation Y und gibt uns einen Einblick in seine Denkweise. Wir reden über: 
    Was waren deine bisherigen Stationen? 
    Privat 
    Welche Rolle spielt Familie ( Herkunftsfamilie oder jetzige Familie)?
    Welches Hobby betreibst du? Warum? 
    Was ist für dich ein “Gutes” Leben? 
    Du erhältst einen Lottogewinn von 44 Millionen Euro. Du kannst damit für den Rest deines Lebens davon all deine finanziellen Verpflichtungen eingehen.
    Welche Wünsche erfüllst du dir zuerst?

    Wie sieht dein Leben nach ca. 2 Jahren aus, nachdem du dir deine Wünsche erfüllt hast? 

    Zum Unternehmen 
    Lebenslang bei einem Unternehmen arbeiten: Kannst du dir das vorstellen?
    Was muss passieren, damit du das Unternehmen wechselst?
     
    Was erwartest von Arbeitskollegen? 
    Was erwartest von deinem Chef? 
    Was erwartest von deinem Unternehmen? 
    Wie wichtig ist Lohn?

    Würdest du wegen der Karriere auf Freizeit verzichten?

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    Interview mit Dr. Patrick Stähler – Digitalisierung

    Interview mit Dr. Patrick Stähler – Digitalisierung

    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.

    Digitalisierung: Was ist das für dich?
    Wann begann die Digitalisierung, so wie sie heute verstanden wird?
    Was wird unter digitaler Transformation verstanden?

    Welches sind die grössten Herausforderungen der KMU bei der Digitalisierung?
    Wieso wird der Digitalisierung eine derart grosse Bedeutung zugemessen? Können Unternehmen mit konservativen Geschäftsmodellen nicht darauf verzichten?
    Was sind die Chancen / Risiken bei der Digitalisierung?
    Hast du auch Beispiele zu folgender Frage? Wie ändert die Digitalisierung beim Geschäftsmodell
    Unternehmergeist (Team, Werte) und Wie verändert sich die Führung in Unternehmen?
    Ertragsmodell ( Kostenstruktur und Ertragsquellen)
    Geschäftsstruktur ( Angebot, Vertrieb & Kommunikation, Produktion)?
    den Kundennutzen (Kunde, Nutzen)?

    Was weisst du über den Digitalisierungsgrad in D und CH in diesen Branchen:
    Baugewerbe, Handel, Industrie, Handwerk, Gastgewerbe, Transportwesen?

    Auf was muss sich der Unternehmer einstellen?
    Macht die Digitalisierung dem Mittelstand Angst? Wenn ja, warum? Wie können diese Unternehmer damit umgehen?

    Zur Zukunft
    Welche Branchen sollte sich rasch mit der Digitalisierung beschäftigen, welche können noch etwas warten?
    Wie verändert Digitalisierung unser Leben?

    Zum Schluss
    Was möchtest du sonst noch mitgeben?


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    Interview mit Dr. Patrick Stähler – Gründen

    Artikel https://www.storypower.ch/gruenden

    Im Interview sprechen wir über den Gründungsprozess eines Unternehmens. Dr. Patrick  Stähler hat dies in seinem Buch  „Das Richtige Gründen“ beschrieben.
    Im Interview sprechen wir über diese Fragen:
    Auf Twitter fand ich einen Kommentar von dir zu einer Einladung der Swiss Startup Factory:
    Swiss Startup Factory lädt zum Event, wo Fussballtrainer vom GCZ (Grasshopper Club Zürich) erzählt, wie man „High Performance Culture“ aufbaut.
    Du findest, dass die Sportmetapher nicht auf frühe Startups übertragbar sind. Warum?
    In diesem Interview schauen wir uns den Prozess des Gründens an. Das Geschäftsmodell ist in einem weitere Interview schon angesprochen worden. 
    Viele Gründer denken beim Gründen an ein Produkt oder Dienstleistung. Warum ist das falsch?
    Zu den einzelnen Phasen des Prozess einige Fragen.
    1. Customer Insights gewinnen
    Ich muss herausfinden, wer meine Kunden sind. Was macht es so schwierig?  
    Die Kundenreise aufzeichnen: Was ist darunter zu verstehen?
    Warum sollte der Gründer sich auf Aufgaben und nicht Bedürfnisse fokussieren?
    2. Verstehen und Standpunkt festlegen
    Warum ist es wichtig, heutige Lösungen und der Stärken und Schwächen zu verstehen?
    Wofür hilft es, wenn ich weiss, wie der Kunde denkt und entscheidet
    Was ist sonst noch wichtig?
    3. Ideen finden
    Gibt es Branchen, von denen man sich nicht inspirieren lassen sollte?
    Was braucht der Gründer, um auch mutige und verrückte Ideen zuzulassen?
    4. Design von Varianten
    Aus 4 Kernideen sind die Geschäftsmodelle zu designen. Weshalb soll der Gründer nicht die beste Idee auswählen und mit dieser fortfahren? 
    Es soll zu jeder Kernidee eine Geschichte erzählt werden, was den Gründer und die Idee einzigartig macht und das Geschäft ein Erfolg werden wird. Welche Erkenntnisse können aus dieser Übung entstehen?
    5. Auswahl und Testen
    In dieser Phase wird Geschäftsmodell ausgewählt, die passend Geschichte dazu geschrieben und ein Prototyp gebaut. Was soll mit dem Prototyp festgestellt werden?
    Unter welchen Bedingungen muss ich das Geschäftsmodell wieder ändern?
    6. Bauen und Lernen
    Nun gilt es das Geschäft aufzubauen. Was ist in dieser Phase wichtig?
    Wie erkenne ich, dass ich an einem Wendepunkt angelangt bin?
    Was braucht es, um ein Unternehmen für die Ewigkeit ( 500 Jahre oder mehr ) aufzubauen?
    Was muss ich als Gründer dazu diesem Unternehmen mitgeben?
    Zum Schluss
    Was möchtest du sonst noch sagen?
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    Interview mit Dr. Patrick Stähler

    Artikel https://www.storypower.ch/bminno

    https://www.storypower.ch/bminno
    Im Interview sprechen wir über den Geschäftsmodell-Innovation. Dr. Patrick  Stähler hat sein Modell in seinem Buch  „Das Richtige Gründen“ beschrieben.
    Wir sprechen über folgende Fragen:
    Wie hat sich dieses Thema in den letzten Jahren entwickelt?
    Wenn es um Geschäftsmodelle geht, stellst du sehr häufig die Warum – Frage. Wie kam es dazu? Welche harten Fragen kennst du noch?
    Wenn es um eine Innovation eines bestehenden Geschäftsmodells geht, sollte der Unternehmer dann auch die Sinnfrage stellen? z.B: Warum muss man uns lieben? Warum sollten die besten Leute bei uns arbeiten? Schaffen wir etwas Sinnvolles mit unserem Geschäft?
    Zum Einstieg einige Beispiele
    Bäckerei in Uster
    In Uster übernahm vor drei Jahren ein ehemaliger Lehrling eine Bäckerei. Er bot neu Sauerteigbrote an, hat eine Niederlassung umgebaut. Diese hat nun ein kleines Cafe mit 8 Plätzen. In einem 15 km entfernten Ort hat er eine neue Filiale errichtet. Kann ich hier schon von einer Geschäftsmodellinnovation sprechen ?
     
    Metzgerei neu gedacht.
    https://kuhteilen.ch/ entdeckte ich im März 2019 auf der Criterion Messe.  Hier geht es darum, zusammen mit anderen ein Rind zu teilen. Das Tier wird erst geschlachtet wenn es komplett verkauft ist. Es findet eine lokale Verarbeitung mit kurzen Schlachtwegen statt. Die ausgewählten Fleischrassen wie Aubrac, Charolais, Limousin oder Angus garantieren an und für sich schon einzigartige Geschmackserlebnisse. Die Metzgerei pflegt das traditionelle Metzgerhandwerk und lässt alle Stücke kontrolliert 26 Tage im Dry Aging Verfahren reifen. Damit wollen sie Produkte garantieren, die alles andere in den Schatten stellen. Im Kennenlern- oder Gourmet Paket findet der Kunde je nach Grösse eine schöne Zusammenstellung mit insgesamt 13 oder 14 Produkten. Das Fleisch ist von allerbester Qualität, hat einen angenehmen Biss, einen vollmundigen Geschmack und ist richtig zubereitet ein wahrer Genuss! Tiefgefroren kann Rindfleisch bis zu einem Jahr gelagert werden. So lautet das Kundenversprechen.
    Wäre das eine Geschäftsmodell Innovation?
    Ein Sanitärunternehmer mit 25 Mitarbeitern entscheidet sich, zukünftig im Premium Segment zu arbeiten. Er will insbesondere für exquisite TraumBäder in Wohnungen stehen. Er ist seit 17 Jahren mit seinem Unternehmen tätig. Er deckt die Bereich Heizung, Sanitär, Solar und Lüftung ab. 
    Was muss er an seinem Geschäftsmodell ändern? Lass uns anhand der 4 Element des Geschäftsmodells vorgehen. 
    Die 4 Fragen lauten:

    1. Was haben die Kunden von Ihrem Geschäft?
      Was muss der Unternehmer hier ändern? Kundennutzen (Kunde, Nutzen)?
    2. Was bieten Sie an?
      Wie hat sich die Geschäftsstruktur zu ändern? ( Angebot, Vertrieb & Kommunikation, Produktion)?
    3. Wie verdienen Sie Geld?
      Wie verändert sich sein Ertragsmodell ( Kostenstruktur und Ertragsquellen)
    4. Mit wem arbeiten Sie und wie?
      Was hat es auf den Unternehmergeist für Auswirkungen? (Team, Werte) 
    Eine Geschäftsmodellinnovation bei einem bestehenden Unternehmen läuft anders ab, als bei einer Neugründung. Worauf ist bei einem bestehenden Unternehmen zu achten?
    Was braucht es, um ein Unternehmen für die Ewigkeit ( 500 Jahre oder mehr ) aufzubauen?
    Zum Schluss
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