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    Die Bergwanderung

    Wie Sie das Optimale aus einer Bergwanderung holen für Ihre Business-Story

     

    Im September 2019 schob ich einen Kurzurlaub im Allgäu ein. Samstag, 19. September fahren meine Nichte Sabrina und ich nach Steibis im Allgäu. Dann weiter zur Talstation der Imbergbahn.

    Das ist der Startpunkt unserer Wanderung. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau. Es ist noch kalt, teilweise weht ein frischer Wind. Das erste Ziel ist das Imberghaus auf 1213 m Höhe.

    Von dort aus geht es weiter über die Gratwanderung über den westlichen Imberg (1304m), zur Fluh (1391 m), bis zum Steineren Tor (1280 m) vor . Dann runter zur Moosalpe (Alpstüble Moos) um dort Erfrischungen zu trinken. Von der Moosalp wandern wir wieder zurück zum Ausgangspunkt im Tal.

    Sie erfahren

    • welche Hindernisse zu bewältigen waren
    • welche Entscheidung zu treffen waren
    • was mit der Nutzung der Wanderstöcke geschah
    • was die Belohnung (Schatz) auf der Gratwanderung war
    • warum wir beiden uns an der Wegkreuzung für den schwierigen Weg entschieden
    • was es mit meiner Komfortzone auf sich hatte
    • was das Gespräch mit meiner Nichte spannend machte
    • wofür diese Wanderung für meine Nichte gut war
    • welchen Transfer dieser Story ich für das Business sehe
    • schliesslich die Botschaft dieser Story

     

    ich wünsche Ihnen viele nützliche Erkenntnisse.

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    Interview mit Martin Künzi

    Zum Blogbeitrag 

    Martin Künzi ist heute Partner der Agentur Enigma. Heute reden wir über sein Buch, das er zusammen mit seinem Partner Olivier Kennedy schrieb. 
    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen. 
    Warum Oliver Kennedy und Martin Künzi das Buch schrieben 
    Weshalb die beiden sich als Ärzte sehen 
    Was die frühere Tätigkeit von Martin Künzi als Physiotherapeut mit dem Buch zu tun hat 
    Warum im Büro in Bern ein menschliches Skelett sitzt 
    Was dem Herz-Kreislaufsystem des Menschen in der Firma entspricht 
    Zwei Beispiele an Krankheiten 
    Praxisbeispiel: Wie die Enigma Agentur sich besonders einsetzte, um einen Auftrag zu bekommen 
    Praxisbeispiel: Wie Mitarbeiter beim Kunden Begeisterung auslösen können 
    Was dem Hormonsystem des Menschen in der Firma entspricht 
    Zwei Beispiel-Krankheiten: Das Mehr ist Mehrismus Symptom, Die Banner-Blindheit
    Tipp an die Werbetreibenden: Wie kann ich Werbung nicht als Kauf-Mich Werbung kreieren, sondern wie kann ich Werbung die relevant ist, an die Kunden vermitteln? 
    Was dem Fortpflanzungsystem des Menschen in der Firma entspricht 
    Warum man mit Brainstorming nicht an die guten Ideen kommt 
    Die Schwarmitiskrankheit – wie sie entsteht und kuriert werden kann 
    Warum es bei der Enigma Agentur verboten ist, intern Mails zu versenden

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    Wie Sie Stories noch spannender gestalten

    Christopher Vogler ist Berater für Drehbücher. Er sagt folgendes: „Wenn Sie die Welt der Märchen und Mythen betreten, wird Ihnen schnell auffallen, dass bestimmte Charaktere Ihnen dort immer wieder begegnen und dass diese in immer gleichen Beziehungen zueinander stehen.

    • Es gibt Helden, die sich auf die Suche nach einer bestimmten Sache machen,
    • Charaktere, von denen der Ruf zum Abenteuer an diese ausgeht
    • Charaktere, die sich ihnen in den Weg stellen,
    • weise Alte, die magische Gaben überreichen
    • seltsame Charaktere, die permanent andere Erscheinungsformen annehmen, damit
    • den Helden blenden und verwirren
    • Kleine Gauner und Schwindler, die die bestehende Ordnung untergraben und Spannungen auf komische Art auflösen.“

    Der Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung fasste diese stets wiederkehrenden Figuren, Symbole und dem Begriff Archetypen zusammen. Er sah darin uralte Wesensmerkmale, die das gemeinsame Erbe der gesamten Menschheit bilden.

    Sie können sich die Archetypen als Facetten der Persönlichkeit des Helden vorstellen. Die übrigen Charaktere in einer Geschichte stellen dann für den Helden Möglichkeiten dar, diese zu nutzen – zum Guten oder Schlechten. Der Held lernt von diesen Charakteren. Indem er sich deren Eigenheiten sich zu eigen macht, vervollständigt er sein eigenes Wesen mit Hilfe der Gestalten, denen er auf der Reise begegnet.

    Warum sollten Sie sich mit den Archetypen beschäftigen?
    Sie gehören zum Handwerkszeug des Geschichtenerzählers. Mit ihnen lassen sich noch spannendere Geschichte erzählen.

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    Interview mit René Tellenbach – Digitalisierung

    Artikel https://www.storytelling.ch/digital2

    René Tellenbach ist in seiner Nebentätigkeit als Dozent für Volkswirtschaftslehre tätig. Durch dieses Engagement sowie die Fragen seiner Studierenden ist er mit den aktuellen Themen der heutigen Zeit beschäftigt.

    Darunter fällt die Digitalisierung und die damit zusammenhängenden Änderungen in der Gesellschaft. Zudem ist es seine Aufgabe aus den neuen Technologien mögliche Berufsfelder und Anforderungen in die Bildungsmedien zu integrieren.

    Schliesslich interessiert er sich schon seit mehr als 20 Jahren für Geopolitik. Das ist der Überbau all dessen was uns umgibt – sei es in der Volkswirtschaftslehre, in der Gesellschaft, oder in der Bildungspolitik. Hier geht es aber auch um den Kampf der Märkte sowie um Wachstum mit neuen Technologien.

    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen.

    • Wie unterscheidet sich die digitale Welt von vor 30 Jahren, zur heutigen digitalen Welt?
    • Die Metapher vom grossen Tanker und dem kleinen Boot.
    • Digitalisierung: Was ist das für dich?
    • Wann begann die Digitalisierung, so wie sie heute verstanden wird?
    • Was wird unter digitaler Transformation verstanden?

    Der Blickwinkel von oben (Geostrategie)

    • Wer sind die Treiber der Digitalisierung und warum?
    • Wie sieht die Situation in Afrika und Indien aus?
    • Was ist die Blockchain-Technologie? Welche Branchen müssen sie neu orientieren?

    Zurück in die Schweiz

    • Welches sind die grössten Herausforderungen der KMU bei der Digitalisierung?
    • Was sind die Chancen oder Risiken bei der Digitalisierung?
    • Wie verändert sich die Führungskultur in Unternehmen?
    • Auf was muss sich der Unternehmer künftig einstellen?

    Zum Schluss

    • Was möchtest du sonst noch mitgeben?

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    Interview mit Christoph Stöckli – Rhetorik Architekt

    Artikel auf www.storypower.ch/stoeckli

    Christoph Stöckli, Rhetorik Architekt
    Seine Zahlen sind beeindruckend:
    8 Jahre Sprachausbildung am Schweizer MAZ und bei drei Sprechtrainerinnen
    20 Jahre Radiomoderator bei acht Schweizer Radiostationen
    3 Jahre Guinness Weltrekordhalter „Moderationsmarathon“: 105 Stunden Sendung für eine Radiostation in einem Berner Schaufenster
    über 3’000 Interviews mit Menschen aus Musik, Unterhaltung und Gesellschaft
    8 Jahre OpenAir-Moderator der Hauptbühne am grössten Schweizer Rockfestival
    2 Jahre Stadion-Speaker in einem CH-Nationalliga Fussball-Stadion
    seit 2016 ist Christoph Stöckli als Rhetorik Architekt tätig.
    seit 2018 hält er Rhetorikseminare an Akademien und Hochschulen. 
    Ihm geht es darum bei Auftritt Wirkung bei den Zuhörern zu erzielen.
    Hören Sie rein.

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