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    Interview mit Anton Dörig – Präsenzielle Führung

    https://www.storypower.ch/doerig 

    Anton Dörig – Experte für Leadership – Management – Sicherheit 

    Anton DÖRIG ist seit über 20 Jahre in den verschiedensten Bereichen der privaten und öffentlichen Sicherheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in leitenden Positionen tätig. 
     Dörigs Wissen und Können wird sowohl in leitenden Managementpositionen in (Gross-)Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen, als auch als Experte in internationalen Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen, bis hin zum Vorstandsmitglied und Regionalverantwortlicher für Europa, gefragt. 
    Seine Erfahrungen in mehreren Branchen in Bezug zu LEADERSHIP – MANAGEMENT – SICHERHEIT sind einzigartig und zeigen ihre Wirkung nicht nur bei Keynotes, Vorträgen und Seminaren, sondern auch bei Beratungen / Begleitungen für Unternehmen, Führungskräfte aller Management-Stufen und Privatpersonen. 
    Seine vielseitige, berufliche Kompetenz aus der Praxis ergänzt er mit Wissen aus seinem Studium in den unterschiedlichsten Themen. Dies zeigt sich vor allem im Erfolg der bereits begleiteten Veränderungsprozesse (Changemanagement) bei mehreren Institutionen und Unternehmen, aber auch bei Personen im Bereich der (Selbst-)Führung und der Sicherheit. Präsenziell wirken und führen zu können (d. h. mit mehr Präsenz & Essenz) ist der Schlüssel für den nötigen, sinnerfüllten Erfolg im eigenen Leben und im Unternehmen. 
    Er gibt sein breit gefächertes und trotzdem spezialisiertes Wissen und Können gerne allen Interessierten auf eine offene, ehrliche, fokussierte und manchmal auch provokante Art und Weise weiter. Dabei stehen für den gebürtigen Schweizer die Leidenschaft für die Führung und das Thema Erfolg klar im Vordergrund! 
    Sein Motto:
    Menschen gewinnen und erfolgreich zum Ziel führen durch: Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung! – Dies wiederum hat den positivsten Einfluss auf den Erfolg und die richtige Präsenz & Essenz in der Führung, die wir uns vorstellen können.

     

    Inhalte des Interviews

    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen 
    Beruflich Stationen 
    Wo kommst du her?
    Welche Ausbildungen hast du genossen?
    Bei welchen Firmen, Institutionen warst du wann?

    Wie arbeitest du?
    Wie sich Anton Dörig von anderen Beratern unterscheidet 

    Zum Buch: Chefsache Präsenzielle Führung 
    An wen richtet es sich
    Was war der Auslöser diese Buch zu schreiben? 
    Die Kurze Version der Definition: Was ist Präsenzielle Führung? 
    Zum Einstieg zwei Zitate: Was sagst du dazu?
    Führung bedingt ausnahmslose Leidenschaft, alles andere ist Betrug an den Menschen, Organisationen und vor allem an sich selbst. 
    Wer nicht die Wahrheit sagt und dieselbe nicht verträgt, riskiert zu viel im Leben und im Unternehmen! 
    Im Buch finden sich viele Praxisbeispiele. Ich nenne sie Stories. Wir erfahren mehr über einige Aspekte mittels dieser Stories. 
    Selbst- Führung als Grundlage 
    Warum kommt zuerst die Selbstführung, wenn es um die Führung von Menschen geht? Der 100 km Marsch (Sei stolz auf das Erreichte und gehe immer weiter). 
    Für die Führung geboren 
    Vor über 25 Jahren hörte ich vom Management – Trainer Michael Birkenbihl, dass 1-2 der Kinder zum führen geboren sind. Sie haben den Willen, andere Kinder zu lenken. Sie wollen Macht ausüben. Wie ist das heute? 
    Die Story vom Schleudertrauma (Warum jammern einfach nur nervt) 
    Teambildung und Bildung im Team 
    Du standest in deiner beruflichen Tätigkeit immer wieder vor der Aufgabe Teams aufzubauen, zu entwickeln und neu auszurichten.
    Was meinst du mit der „Story vom Leerraum“? 
    Mitarbeitermotivation bringt nichts
    Externe Motivation nur kurzfristig, ansonsten tötet sie die Motivation. Die Story von E.H.R. E Engagement, Humor, Respekt und Ehrlichkeit 
    Was möchtest du zum Schluss noch sagen? 

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    Interview mit Karriere- & Recrutmentexpertin Gabriele Trachsel

    Als externe Partnerin für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kennt Gabriele Trachsel die Fragestellungen, die Unternehmen und deren Führungskräfte bewegen, wenn es um Personal-Recruiting und Talentmanagement geht. Firmeninhaber von KMU wünschen sich konkrete Lösungen für die Personalauswahl bzw. deren Probleme. Viele wissenschaftlich aufbereitete Materialien sind unter anderem zu komplex für kleine Organisationen und viel zu kostenintensiv.

    Klassische Verfahren der Personalauswahl haben bei der Besetzung offener Stellen vor allem die fachlichen Qualifikationen im Blick. Innere Einstellungen und Wünsche bleiben unbeachtet. Die Folge: Oft stellt sich im Alltag heraus, dass der gewählte Mitarbeiter nicht die Erwartungen erfüllt oder nicht zum Unternehmen passt. Stimmen die Werte des Kandidaten mit dem des Unternehmens überein, ist dies die beste Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 
    Die Praxis zeigt, dass Kandidaten mit einer hohen Motivation und Werteübereinstimmung sogar mögliche fehlende Fachkompetenzen in kürzester Zeit aufholen. Es lohnt sich daher, neben der grundsätzlichen fachlichen Qualifikation, genauer auf die Werte und die Motivation der Kandidaten im Auswahlverfahren einzugehen.
    Seit 10 Jahren ist Gabriele Trachsel als Karriereberaterin, Trainerin und Coach selbstständig. Sie berät Unternehmen in der Schweiz und Deutschland. Sie kennt die Probleme der Führungskräfte, die Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten führen, aus eigener Erfahrung sehr gut. Als versierte Praktikerin steht sie den Fach- und Führungskräften bei der Positionierung und Vorbereitung auf Führungsaufgaben zur Seite.
    Ihr Buch
    Zusammen mit Petra Barsch schrieb sie das Buch Chefsache Fachkräftesicherung, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist. 

    Inhalte des Interview

    • Persönliche Fragen
    • Wo kommst du her?
    • Wo hast du gearbeitet? Was?
    • Wie hast du die Familie auf die Reihe gekriegt?
    • Wann kamst du in die Schweiz? Warum?

    Fragen zur Arbeitsweise

    • Welche Empfehlungen gibt du deiner Zielgruppe, den KMU?
    • Was unterscheidet die Generation Baby-Boomer von der Generation Y?
    • In den Medien hört man immer wieder den Begriff Talentmanagement? 
    • Was versteht man darunter?
    • Was unterscheidet die Karriere früher und heute? 
    • Was bedeutet das für Unternehmen sowie die Mitarbeitenden?

    Fragen zum Buch

    • Das Buch beinhaltet zwei Teile: Welchen Teil behandelst du?
    • Welchen deine Co-Autorin?
    • Heute werden noch immer häufiger Mitarbeiter aufgrund der Qualifikation eingestellt und innerhalb eines Jahres wegen der Persönlichkeit entlassen. Was passiert da?
    • Die Unternehmenswerte und die Kultur sind entscheidend für die Passung von Bewerbern, Mitarbeitern und Unternehmen. Seit wann ist das entscheidend? Warum?
    • Fachkräftemangel: Gibt es den wirklich? Wie sieht das in D A CH aus? Ähnlich?
    • Welche Risiken siehst du für die Bewerber? Welche für die Unternehmen?
    • Wie finden Unternehmen Bewerber heute?
    • Auf was sollten Unternehmen bei einer Stellenausschreibung achten? 
    • Welche Fehler gibt es?
    • Was sind wichtige Aspekte eines Bewerbungsgespräches?
    • Wie wichtig sind die Sozialen Medien in der Mitarbeitergewinnung?
    • Quereinsteiger: Was sagst du dazu?

    Geschichten/Fallbeispiele

    1. Story: Frank der Geschäftsführer eines Ingenieurbüros in Berlin, wie er sein Personalproblem löste
    2. Story: Carsten muss aufgrund einer Umstrukturierung im Unternehmen eine neue Führungsfunktion übernehmen. Welche Probleme entstanden?
    3. Story: Was aus der unfähigen Sekretärin Kerstin wurde

    Zukunft

    • Wie wird sich aus deiner Sicht das Bewerberverhalten in der Zukunft verändern?
    • Wie können sich Unternehmen darauf vorbereiten?
    • Gibt es möglicherweise Verlierer der Veränderungen aufgrund der Digitalisierung?
    Wo findet man dich?
    Dein abschliessendes Wort

    Links

    Für Privatkunden https://karriereexpertin.ch/

    Zitate

    Talentmanagement steht dafür, die Potenziale der Mitarbeiter zu fördern.
    In einer Zeit, in der es auf Effektivität und Effizienz ankommt, so dass die Mitarbeiter sich immer stärker einbringen, ist der Wertekonstrukt immer wichtiger.
    Auch ein Bewerber, den ich nicht einstelle, kommuniziert das Verfahren nach aussen.
    In Quereinsteigern liegt soviel Potenzial. Sie können für die zukünftigen Aufgaben eines Unternehmens eine grosse Bereicherung darstellen.
    Die Zukunft wird den Unternehmen gehören, die ein gutes Händchen dafür entwickeln, die eigenen Unternehmenswerte, Motive mit den Werten der Mitarbeiter zu verknüpfen.

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    Der StoryPower Podcast macht eine Kreativ-Pause

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    Liebe Unternehmer,

    Hans-Georg setzt sich auf eine Bank. Er
    ist mit seinem Velo in Südfrankreich unterwegs. Nun gönnt er sich
    eine Pause. Ein leichte Brise streift seinen Körper. Er geniesst die
    Landschaft, den blauen Himmel und den Duft der Blumen und des nahen
    Waldes. Er stärkt sich mit seinem Proviant aus seiner Tourentasche
    am Velo. „Herrlich“, denkt er sich. Er streicht seinen satten
    Bauch. Er holt die Karte zu sich, faltet sie auf. Mit seinen Augen
    verfolgt er seine bisherige Route. Erinnerungen steigen hoch, während
    er auf die Karte blickt. „Ja genau an diesem Ort fuhr ich in einen
    Nagel mit meinem Vorderreifen. Mit Reparaturmaterial gut ausgerüstet
    konnte ich das Loch rasch flicken. Aa und hier an dieser Stelle
    musste ich plötzlich einen Umweg fahren. Schliesslich bin ich hier
    in einer Sackgasse gelandet. Da konnte ich nur noch wieder
    zurückfahren und an einer anderen Stelle richtig abbiegen.“

    Hans-Georg erinnert sich auch an die Begegnungen. Er erinnert sich an
    die selbstbewussten Unternehmer, die kreativen Selbstständigen und
    die inspirierenden Märchenerzähler. Er betrachte die Karte, fragt
    sich: „Wie fahre ich weiter. Wo bekomme ich ebenso spannende
    Begegnungen wie bisher? Welche Route nehme ich von hier? Was wird der
    faszinierendste Weg sein?“

    So wie es Hans-Georg auf seiner
    Velotour durch Südfrankreich eine Pause einlegt, so lege ich auch
    eine Pause mit der Herausgabe des StoryPower-Podcast ein. Am 1.
    August 2015 begann meine Reise durch das Podcastland. Mit dieser
    Episode sind insgesamt 44 Episoden erschienen. Davon 26 Interviews
    und 17 eigene Beiträge. Podcaster.de sagt mir, dass die
    Abonnentenzahl zwischen 120 und 138 Abonnenten schwankt. Die
    Audiodateien benötigen einen Speicherplatz von 1 GB. 2527 mal wurden
    Dateien heruntergeladen. Natürlich gab es für mich auch Hindernisse
    zu überwinden. So klingelte das Telefon während eines Interviews.
    Ein Interviewpartner hatte eine Kette um sein Armgelenk. Jedes mal
    wenn er damit mit seinem Arm auf den Schreibtisch kam, entstand ein
    störendes Geräusch. Das fiel mir während des Interviews gar nicht
    auf. Erst bei der Bearbeitung. Ich nahm mir eine Stunde Zeit um in
    der Audiodatei dieses Geräusch zu löschen. Die Aufnahmesoftware
    setzte nur einmal aus. Sehr grosse Freude bereiteten mir die
    Interviews mit Unternehmern, Coaches, Journalisten, Märchenerzähler
    und Spezialisten.

    Die Podcasts veröffentlichte ich auch
    als Videodatei. Hier die Top 5 der meist angesehenen Videoclips am
    15. Juni 2017. Am 5. Platz ist Teodora Rudolph. Mit ihre rede ich
    über den Gilgamesch Epos. Die älteste Heldenreise der Menschheit.
    Auf dem 4. Platz ist das Interview mit Stefan Merath zum Thema
    Storytelling. Den 3. Rang belegt Unternehmer Matthias C. Mend. Er
    erzählt mir, wie er Storytelling in seinem Unternehmen einsetzt. Auf
    dem 2. Platz ist das Interview mit Dr. Benedikt Weibel, dem
    ehemaligen CEO der SBB. Er berichtet darüber, wie er Stories
    einsetzt. Auf Platz 1 befindet sich das Interview mit Monika Birkner.
    Mit ihr rede ich über das Freedom Business Konzept.

    Nun ist die Zeit eine kreative Pause
    einzulegen. Ich weiss noch nicht wie lange sie dauern wird. In der
    Kreativ-Pause mache ich mir viel Gedanken, wie die Reise im
    Podcastland weitergeht. Ich bedanke mich bei meinen Zuhörern. Lassen
    Sie es sich gut gehen, bleiben Sie gelassen und gehen Sie auf die
    Jagd nach spannenden Business-Stories. Sie wissen ja, wo ein Wille
    ist, ist auch immer eine gute Story. Ihr Ludwig Lingg

     

    http://www.storyPower.ch/kreativPause

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    Interview mit Hormonexpertin Christine Rosa Thanner

    Christine Rosa Thanner sieht ihren Lebenssinn darin, Frauen und Männer eine Orientierung zu geben, wie sie ihren Hormonhaushalt auf diverse, natürliche Arten balancieren und aktivieren können. Denn Hormone „dirigieren“ (steuern) all unsere Zellen, Organe und Vorgänge im Körper! Deswegen: Hormon-Balance und Hormon-Power – für mehr Lebensqualität, mehr Energie, besseren Schlaf, gesunde Organe, fittes Gehirn und gute Stimmung.

    Christine Rosa Thanner setzt seit 2 Jahren die Kraft guter Geschichten in ihrem Geschäft um. Im Interview berichtet Sie darüber.

    Das Interview finden Sie unter www.storypower.ch/hormonpower

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    Zwei weitere, einfache Storytelling Formeln

    Diese zwei einfachen Formeln werden aus zwei Gründen eingesetzt

    a) Sie sind noch Anfänger im Storytelling oder
    b) Sie finden nicht genügend Stoff für die Formeln der Heldenreise
    Die Formen bestehen aus drei Teilen. 
    Formel # 1  – der 3-Akte-Aufbau 
    Die Kurzformel: 
    Ausgangssituation 
    Konflikt 
    Lösung 
    Formel # 2 – die V-Formel von Dave Lieber 
    Die Kurzformel: 
    Darstellung des Helden 
    Die Krise des Helden bis zum Tiefpunkt  
    Wiederauferstehung 
    Zu beiden Beispiel erfahren Sie eine erfundene Story des Ingenieur Urs Inderbitzin.

    Den Blogbeitrag gibt es auf www.storypower.ch/zweiformeln

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